Wir bringen Ihre Daten- und KI-Projekte
zum Laufen.
Ob Monatsbericht, Absatzprognose, KI-Assistent oder automatisierter Prozess: Wir bringen kleine und mittelständische Unternehmen, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen auf den Stand der Großen. Weniger manuelle Arbeit, bessere Entscheidungen, und sinnvolle Nutzung der technischen Möglichkeiten.
Lieber erst schreiben? office@multivariata.com Antwort innerhalb eines Werktags.
Was wir bauen.
Eine Auswahl aus dem, was wir regelmäßig bauen. Ob es bei Ihnen funktioniert, prüfen wir vorher – in drei Wochen, für € 2.900.
Berichte und Kennzahlen
- Monatsbericht automatisieren
- Excel-Auswertungen ablösen
- Kennzahlen einheitlich definieren
- Deckungsbeitrag je Kunde rechnen
- Angebotserfolgsquote auswerten
Planung und Prognose
- Absatzmengen prognostizieren
- Budget und Szenarien durchrechnen
- Liquidität vorausplanen
- Zahlungsausfälle vorhersagen
- Kundenabwanderung früh erkennen
- Auffällige Buchungen aufspüren
Belege und Anfragen
- Belege und Rechnungen auslesen
- Kundenanfragen automatisch zuordnen
- Antwortentwürfe vorbereiten
- Firmenwissen durchsuchbar machen
Datengrundlage
- Quellsysteme anbinden
- Datenmodell aufbauen
- Datenqualität prüfen
- Stammdaten bereinigen
- Verantwortung je Kennzahl klären
Was das kostet.
Für Unternehmen, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen ab etwa 50 Beschäftigten, in denen es bereits Berichte, gewachsene Excel-Auswertungen oder erste KI-Anwendungen gibt. Am Anfang steht immer der Check: Er sagt, ob Ihre Datengrundlage das Vorhaben schon trägt oder erst aufgebaut werden muss.
Machbarkeits- und Datencheck
Wir zerlegen Ihren Prozess in seine Schritte, sehen uns die Zahlen und Unterlagen an, auf denen er beruht, und prüfen an Stichproben, ob sie belastbar genug sind.
- Das Vorhaben – welchen Prozess Sie automatisieren wollen, aus welchen Schritten er besteht und worauf jede Entscheidung darin beruht
- Die Grundlage – sind die nötigen Zahlen und Unterlagen vorhanden, verlässlich, zugänglich und gepflegt?
- Das Ergebnis – was automatisch laufen kann, wo ein Mensch freigeben sollte, was es kostet und woran Sie den Nutzen messen
Von Ihnen: Lesezugriff und 90 Minuten Gespräch.
Datengrundlage aufbauen
Ein Bericht oder ein Assistent setzt eine Datengrundlage voraus. Bauen kann er sie nicht. Wir bauen so viel davon, wie Ihr Vorhaben braucht. Sie lässt sich erweitern und später für weitere Vorhaben nutzen.
- Anbinden – die Quellsysteme und Ablagen, die Ihr Vorhaben braucht, mit automatischer Aktualisierung
- Vereinheitlichen – jede Kennzahl einmal verbindlich definiert, je Unterlage eine gültige Fassung, ein Kunde überall derselbe
- Beschreiben – wie bei Ihnen gerechnet wird und was welcher Begriff bedeutet. Das weiß kein Modell von sich aus
- Zuordnen – je Eintrag eine zuständige Person, dazu die Festlegung, wer Änderungen freigibt
- Nachweisen – einen Satz echter Fragen mit hinterlegten Antworten, an dem sich jederzeit ablesen lässt, ob die Grundlage noch stimmt
Von Ihnen: Zugriff und je eine Ansprechperson pro Fachbereich.
Prozesse zum Laufen bringen
Ein Prozess nach dem anderen: das Berichtswesen, die Planung, die Bearbeitung von Belegen und Anfragen oder ein Assistent, der auf Ihr Firmenwissen zugreift.
- Bauen – auf der Grundlage aus Schritt 2. Manches läuft danach allein, manches kommt als Entwurf, manches erst nach Freigabe
- Ausnahmen klären – was geschieht, wenn ein Fall nicht ins Schema passt, und wer ihn dann bekommt
- Testen – an echten Vorgängen aus Ihrem Tagesgeschäft, nicht an Beispieldaten
- Einführen – Schulung und enge Begleitung in den ersten Wochen, wenn die Sonderfälle auftauchen
- Übergeben – erst wenn Ihr Fachbereich ohne uns zurechtkommt. Der Termin ergibt sich daraus
Von Ihnen: Zugriff und eine fachliche Ansprechperson.
Alle Preise netto. Lizenzen und Infrastruktur rechnen Sie direkt mit Ihrem Anbieter ab; wir schätzen diese Kosten vorab.
Beauftragen Sie innerhalb von sechs Wochen einen weiteren Schritt, werden die € 2.900 auf das Honorar angerechnet.
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Lohnt sich die Investition?
Was ein wiederkehrender Prozess an Arbeitszeit bindet, rechnet selten jemand nach. Tragen Sie Ihre Zahlen ein, dann sehen Sie das Einsparpotenzial.
Gerechnet mit € 90.000 je Person und Jahr. Tragen Sie Ihren Wert ein.
- Zeitaufwand heute36 Personentage
- Kosten heute€ 14.727
- Zeit, die frei wird28,8 Personentage
Gerechnet mit 220 Arbeitstagen im Jahr; Lizenz- und Infrastrukturkosten sind nicht enthalten.
Ergebnisse unserer Projekte.
Wie in der Beratung üblich sind die Beispiele anonymisiert. Genannt sind Branche, Funktion und, wo freigegeben, die Unternehmensgröße. Einzelne Kunden sind bereit, im Gespräch Auskunft zu geben; den Kontakt stellen wir nach Rücksprache her.
Monatsbericht automatisiert
Monatsberichte wurden aus vier Quellsystemen manuell in Excel zusammengeführt. Wir haben das Berichtswesen auf Azure Synapse und Power BI automatisiert.
Eine gemeinsame Datengrundlage
Mehrere, teils veraltete Reporting-Programme liefen nebeneinander, die Zahlen der Abteilungen wichen voneinander ab. Wir haben das Berichtswesen verwaltungsweit vereinheitlicht und automatisiert.
Umsatzattribution über Kanäle
CRM, SAP und Google Analytics wurden getrennt ausgewertet, ohne gemeinsamen Kundenbezug. Wir haben eine gemeinsame Auswertung auf Azure und Power BI aufgebaut, samt Umsatzattribution.
Auffälligkeiten und Budgetplanung
Die Budgetplanung beruhte auf Erfahrungswerten, Auffälligkeiten in Tank- und Wartungsdaten wurden nicht systematisch geprüft. Wir erkennen Ausreißer jetzt automatisch und rechnen Szenarien durch.
Abwanderungsmodell migriert
Das Modell lief in SAS, die Lizenz wurde jedes Jahr neu fällig. Wir haben es auf R umgestellt, um weitere Datenquellen ergänzt und in Betrieb genommen.
Zufriedenheit vor der Beschwerde
Unzufriedenheit wurde erst über eingehende Beschwerden sichtbar. Wir haben ein Modell gebaut, das die Zufriedenheit aus Netzwerkdaten vorhersagt, und es an echten Beschwerdedaten geprüft.
Berichte, die wieder pünktlich stehen
Mit jeder neuen Datenquelle wurden die Ladeprozesse der Cloud-Berichte langsamer und schwerer zu verwalten. Wir haben ein analytisches Datenlager aufgesetzt und die Beladung von Anfang bis Ende automatisiert.
Kundenanalyse und KI im Webshop
Kundendaten lagen in Web-Analyse, CRM und Transaktionssystemen verteilt. Wir haben sie zusammengeführt, Produktempfehlungen und Affinitäten berechnet und Produktbeschreibungen durch KI erzeugen lassen.
Zugriffsrechte in Rollen gebündelt
Rechte wurden für jede Person und jedes System einzeln vergeben. Wir haben die bestehenden Rechte mit einem statistischen Verfahren zu festen Rollen gebündelt; seitdem läuft die Vergabe nach klaren Regeln.
Wo KI hilft und wo nicht.
Möglich ist vieles, sinnvoll ist weniger. Zuerst entscheidet die Art der Aufgabe, womit sie überhaupt gelöst wird. Erst danach, wie viel Freigabe der einzelne Schritt braucht.
Erst die Aufgabe, dann die Technik.
Bevor ein Prozess automatisiert wird, fällt oft schon der Satz „Dafür nehmen wir KI“. Bei manchen Aufgaben ist das die teuerste Lösung. Was passt, hängt davon ab, wie die Eingaben aussehen.
Steht fest, was in welchem Fall zu tun ist, etwa beim Abgleich von Bestellung und Lieferschein, ist eine feste Regel günstiger, stabiler und leichter zu prüfen. Oft kann das Ihre vorhandene Software schon von sich aus.
Ihre Stärke liegt dort, wo Inhalte nicht in festen Feldern stehen: E-Mails, gescannte Dokumente, gesprochene Sprache, große Datenmengen mit versteckten Mustern.
Ein Prozess, der ein paar Mal im Jahr vorkommt und kaum etwas kostet, rechtfertigt weder eine Neugestaltung noch ein KI-Projekt.
KI rechnet mit Wahrscheinlichkeiten und liegt deshalb manchmal falsch. Wo jede Buchung nachvollziehbar sein muss, braucht es eine festgelegte Stelle, an der ein Mensch entscheidet. Eine feste Regel lässt sich dagegen jederzeit erklären – und genau darum geht es in der Einordnung darunter.
Entscheidungshilfe: Wie viel Freigabe braucht ein Schritt?
Wird es KI, ist damit noch nicht gesagt, dass sie allein entscheidet. Wohin ein Schritt gehört, hängt davon ab, was ein Fehler kosten würde und wie viel Fachwissen er verlangt. Im Check ordnen wir jeden Schritt Ihres Prozesses einer dieser vier Kategorien zu.
Nur mit Freigabe
Die KI bereitet vor, ein Mensch entscheidet.
Bleibt manuell
Der Schritt bleibt von Anfang bis Ende manuelle Arbeit; hier liefert die KI nicht einmal einen Vorschlag.
Automatisieren
Der Schritt läuft ohne Freigabe, wird aber protokolliert.
Als Entwurf oder Prototyp
Die KI liefert einen Vorschlag, Ihr Team überarbeitet ihn.
Die Technik richtet sich nach der Aufgabe.
Meist ist schon etwas im Haus. Wir bauen darauf auf und verkaufen weder Software noch Lizenzen.
Antworten, bevor Sie fragen.
Müssen wir wirklich mit dem Check anfangen?
Ja, sonst können wir keinen Festpreis nennen. Ohne den Check wäre jedes Angebot eine Schätzung, und das Risiko läge bei Ihnen. Nach drei Wochen wissen wir beide, was geht. Reicht Ihre Datengrundlage schon aus, entfällt der Aufbau.
Werden unsere Daten zum Trainieren von KI-Modellen verwendet?
Nein. Wir arbeiten ausschließlich mit den Geschäftskundenverträgen der Anbieter. Dort ist eine Nutzung Ihrer Daten für das Training vertraglich ausgeschlossen. Welcher Anbieter das in Ihrem Fall ist und wo das in dessen Bedingungen steht, halten wir vor Projektbeginn schriftlich fest. Sie müssen sich also nicht auf unsere Zusage verlassen.
Muss es dafür KI sein?
Oft nicht. Steht eindeutig fest, was in welchem Fall zu tun ist, ist eine feste Regel günstiger, stabiler und leichter zu prüfen – und häufig kann Ihre vorhandene Software das schon. KI lohnt sich dort, wo Inhalte nicht in festen Feldern stehen: E-Mails, gescannte Dokumente, Sprache, große Datenmengen mit versteckten Mustern. Und ein Prozess, der selten vorkommt und kaum etwas kostet, bleibt am besten, wie er ist. Im Check sagen wir Ihnen, wo eine Regel reicht. Das ist regelmäßig die günstigere Antwort.
Was kostet uns das insgesamt, nicht nur Ihr Honorar?
Dazu kommen Lizenzen und Infrastruktur, und die unterscheiden sich je nach Prozess: für das Berichtswesen die Lizenzen Ihrer Umgebung, für Prognosen die Rechenzeit, für Assistenten die Kosten je Anfrage. Diese rechnen Sie direkt mit Ihrem Anbieter ab. Wir schätzen sie vor Beginn ab, damit Sie nicht nur den Projektpreis kennen.
Was müssen unsere Leute dafür können?
Ihr Fach. Wir brauchen jemanden, der sagen kann, wie bei Ihnen gerechnet wird und welche Unterlagen gelten. Nach der Übergabe brauchen Sie je Prozess eine zuständige Person. Beim Check sind das 90 Minuten, beim Aufbau eine Ansprechperson für jeden betroffenen Fachbereich.
Läuft das in unserer eigenen Umgebung?
In der Regel ja. Wir bauen in Ihren Systemen, nicht in unseren. Im Check genügt uns Lesezugriff; für den Aufbau brauchen wir Schreibrechte, und zwar nur in den Bereichen, die wir vorher vereinbart haben. Wo Sprachmodelle im Spiel sind, klären wir vorab, welcher Anbieter und welche Region infrage kommen.
Arbeiten Sie auch mit Gemeinden und öffentlichen Einrichtungen?
Ja. Der Check eignet sich dafür besonders, weil er mit einem festen Preis und einem festen Ergebnis endet: Sie bekommen eine Leistungsbeschreibung und eine Preisauskunft, die sich in einen Vergabeakt legen lässt. Damit wissen Sie vor der Beauftragung, was ein Vorhaben kostet, wie lange es dauert und ob es sich überhaupt rechnet – und Sie binden sich nicht an ein Budget, dessen Nutzen erst am Ende feststeht. Sagen Sie uns, in welchem Rahmen Sie beschaffen, dann richten wir die Unterlagen danach aus.
Was gilt für Datenschutz und EU AI Act?
Auf dieser Seite laufen Web-Analyse, Hotjar und LinkedIn erst nach Ihrer Einwilligung; Schriften und Grafiken liegen auf unserem eigenen Server. Im Projekt hängt es von der gewählten Umgebung ab, was gilt, und das halten wir vor Beginn schriftlich fest. Dabei halten wir auch fest, welche Pflichten aus DSGVO, EU AI Act und, bei öffentlichen Einrichtungen, NIS2 Ihr Vorhaben berühren. Bewerten muss das Ihr Unternehmen: Verantwortlicher im Sinne der DSGVO sind Sie, nicht wir. Ihr Datenschutzbeauftragter oder Ihre Rechtsabteilung berät dabei, wir liefern die Unterlagen. Und: Auch bei einer EU-Region eines US-Anbieters kann US-Recht eine Rolle spielen.
Wir sagen, was wir wissen.
Multivariata ist ein KI- und Datenberatungsunternehmen aus Wien, tätig in Österreich und Deutschland.
Wir bringen Ordnung in Ihre Daten und bauen darauf auf, was bei Ihnen den größten Unterschied macht: das Berichtswesen, die Planung, die Bearbeitung von Vorgängen oder ein Assistent, der Ihr Firmenwissen kennt.
Vieles hängt dabei von Ihrer Umgebung ab: von Lizenzen, Regionen, internen Vorgaben und davon, was ein System heute tatsächlich leistet. Wo wir uns nicht sicher sind, sagen wir das und klären es, bevor wir etwas zusagen.
Acht Seiten zum Nachlesen.
Leistungen, Preise, Projekte und die häufigsten Fragen auf einen Blick.
Reden wir kurz.
Sie beschreiben Ihre Situation, wir sagen Ihnen, ob und wie wir helfen können. Ein Verkaufsgespräch wird das nicht, und mitbringen müssen Sie nichts.
Noch nicht so weit? office@multivariata.com Antwort innerhalb eines Werktags.